SCHNITTSTELLENPARAMETRIERUNG MIT :- DEBIT

SCHNITTSTELLENPARAMETRIERUNG MIT :- DEBIT

Die Anforderung an eine flexible und hochparametrierbare Anbindung an diverse Schnittstellen hat einen immer grösseren Stellenwert. Genau diese Möglichkeit bietet die neue :-debit – Schnittstelle. Aufgrund des prozessorientierten Frameworks können die Schnittstellen flexibel gestaltet und auf viele verschiedene Bedürfnisse hin parametriert werden.

Kurz einige Vorteile der :-debit-Schnittstelle:

  • Man ist nicht mehr an eine fixe vorgegebene Rekordstruktur gebunden, wie man es zum Beispiel von CredInkasso Power kennt. Der Kunde hat die Möglichkeit,
    die Rekords und Positionen innerhalb des Einlesefiles frei zu definieren.
  • Mit einem Kontrollmonitor können die erstellten Datenobjekte vor der effektiven Verarbeitung durch den Sachbearbeiter kontrolliert werden.
  • Im Anschluss an die Schnittstellenverarbeitung besteht die Möglichkeit, direkt einen vordefinierten Prozess und somit eine automatisierte Weiterverarbeitung zu starten.

Im :-debit können Dateien im Fixrecord- sowie CSV-Format verarbeitet werden. Es ist aber auch möglich Excel-Dateien mit XSL-Dateiendung einzulesen. Um die Excel-Dateien in ein für :-debit lesbares Format umzuwandeln, stellen wir einen entsprechenden Konverter zur Verfügung.
Um einen reibungslosen Ablauf mit allfälligen Konvertern sowie eine komplett automatisierte Verarbeitung zu gewährleisten, empfehlen wir den Einsatz des JobManagers .

Wie funktioniert die Schnittstelle im :-debit – kurz und bündig?
Vorbereitung (Parametrierung):

  • In einem ersten Teil wird die Rekordstruktur des Einlesefiles definiert. Handelt es sich um einen Fixrecord, müssen zusätzlich die Feldlänge sowie die genaue Position festgehalten werden.
  • Es gibt unter anderem die Möglichkeit, temporäre Felder sowie diverse Konvertierungen zu definieren oder die unzähligen :-debit Expression-Functions einzusetzen.

Ausführung (Verarbeitung):

  • In einem zweiten Schritt werden die sogenannten Datenobjekte erstellt. Basis für diese Objekte sind die im ersten Schritt definierten Werte aus der Rekordstruktur.
  • Schlussendlich werden die Werte den eigentlichen :-debit Tabellen (sogenannte Entitäten) übergeben und der Datensatz wird erstellt. Als Entität gelten z.B. das Schuldner-Kontokorrent, ein Gläubiger, ein Beleg mit Positionen, Verträge usw.

Möchten Sie gerne weiterführende Informationen zur  Schnittstelle oder allgemein zum :-debit, dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.


Kevin Fassbind, Fachberater / Projektleiter, Mitglied des Kaders

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